Seit Beginn der Verfolgung von Falun Dafa durch die Kommunistische Partei Chinas wurden unzählige Falun-Dafa-Praktizierende gefoltert und durch Sklavenarbeit ausgebeutet. Dies ist international bekannt, doch die Verstöße gehen weiter.
Am 26. Jänner 2018 wurde Frau Che Pingping aus Weizigou von Beamten der Polizeiwache Dongcheng verhaftet. Nach nur drei Monaten ihrer Entlassung ist dies bereits das achte Mal, dass sie zu Unrecht wegen Ihres Glaubens an Falun Dafa verhaftet wurde.
Lu Yuanfeng wurde am 19. November 2017 aus seiner dreijährigen Haft entlassen. Seine Familie bemerkte, dass er zu dem Zeitpunkt undeutlich sprach und nicht gut gehen konnte. Am 9. Dezember fiel Herr Lu plötzlich ins Koma und starb Stunden später. Er war 63 Jahre alt.
Yang Guanren, Regionalleiter einer Firmengruppe mit Hauptsitz in Peking, wurde am 15. Mai 2017 von einem Taxifahrer in Shenzhen bei der Polizei gemeldet, weil er mit ihm über Falun Gong gesprochen hatte.
Schulen und Arbeitsplätze zählten zu den Institutionen, die die Kommunistische Partei Chinas sofort mobilisierte, als sie 1999 die Verfolgungskampagne gegen Falun Gong startete.
Xu Chensheng war erst 47 Jahre alt als sie am 16. Mai 2012 verstarb. Zuvor wurde sie zwölf Stunden lang auf einer Polizeistation verhört und gefoltert. Die Behörden deklarierten als Todesursache „plötzliche Krankheit“.
Mord und Folter an unschuldigen Falun-Gong-Praktizierenden sind in den vergangenen 18 Jahren stets weitergegangen und passieren bis zum heutigen Tag. Zahlreiche Familien wurden so zerstört.
Dank der mutigen und beständigen Bemühungen von Anwälten und Unterstützern, sich für das offizielle Recht auf Glaubensfreiheit von Falun Gong-Praktizierenden einzusetzen, wurden in den vergangenen Monaten etliche Anklagen gegen Praktizierende fallengelassen und ihre Haft wurde beendet.
SHANGHAI: Über sechs Jahre und fünf Monate war Bai Gendi in Haft, weil sie ihren Glauben an Falun Gong nicht aufgab. Vor ihrer Gefangenschaft war sie eine kerngesunde und intelligente Frau – heute ist sie körperlich und geistig behindert. Um die Hintergründe zu erforschen forderte ihre Familie eine Einsicht in die Videoaufnahmen des Gefängnismonitors. Dies wurde seitens des Gefängnisses abgelehnt.
Durch die Verfolgung von Falun Gong in China wurden schon unzählige Familien zerstört. Die schmerzerfüllte Gao Meixin, 16 Jahre alt, sucht Gerechtigkeit: Der Vater offensichtlich ermordet, die Mutter zu Unrecht im Untersuchungsgefängnis.