Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

China

Eine neue Niere, bitte! - Präzise Hinweise zum Thema Organraub in China

„Es ist glaubwürdig! Es wurde überprüft und außerdem gibt es eine statistische Verbindung zwischen der Unterdrückung von Falun Gong auf der einen Seite und dem dramatischen Anstieg an Organtransplantationen andererseits. Gleichzeitig wissen wir wirklich nicht, woher diese Organe kommen.“ Professor Manfred Nowak, ehem. UN-Sonderberichterstatter über Folter bei einer Rede in der Nationalen Universität Taiwan über den Organraub an Falun Gong Praktizierenden.
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03.06.2012 | China

Lichter der Hoffnung

Am Mittwoch, den 25. April 2012, um 18 Uhr, gedachten Praktizierende und Sympathisanten der Meditationsbewegung Falun Gong vor der chinesischen Botschaft in Wien mit einer Lichterkette des 13. Jahrestages des Zhongnanhai-Appells und setzten sich damit für die Freilassung von zu Unrecht inhaftierten Praktizierenden ein. Das chinesische Regime versucht mit allen erdenklichen Methoden, Falun Gong als gefährlich erscheinen zu lassen, um die Bewegung gnadenlos verfolgen zu können.

08.05.2012 | China

Kunlun Zhang - Ein Leben für wahrhaftige Kunst

Professor Kunlun Zhang ist einer der größten zeitgenössischen Bildhauer Chinas. Er graduierte an der Fakultät für bildende Künste der chinesischen Kunst-Akademie und spezialisierte sich auf Bildhauerei, Ölgemälde und Chinesische Malerei. Er war Gründer der Fakultät für Bildhauerei an der Shandong Kunst-Universität und wurde später geschäftsführender Direktor des Forschungsinstituts für Bildhauerei. Professor Zhang erhielt viele Kunstpreise und seine Werke kann man in China, den USA und in Kanada finden.

02.04.2012 | China

Frau Song Caihong stirbt nach Schlägen in Haft

Frau Song Caihong (41) war eine hübsche, lebhafte junge Frau. Sie wurde festgenommen, weil sie an Menschen Falun Gong-Kalender verteilt hatte. Zhang Junfeng, Direktor des Untersuchungsgefängnisses der Stadt Huludao, verprügelte Frau Song in einem Zeitraum von ungefähr zehn Tagen in der Haft ganz schlimm, weil sie sich geweigert hatte, ihnen ihren Namen zu nennen und stattdessen „Falun Dafa ist gut!“ gerufen hatte.

04.03.2012 | China

Frau Huang Meiling stirbt tragisch

Am 10. Dezember 2011 um 16:00 Uhr starb die Falun Gong-Praktizierende Frau Huang Meiling im Alter von 63 Jahren, trotz der Bemühungen des Wuhan Krankenhauses Nr. 1, sie zu retten. Auf ihrem Kopf, ihren Unterarmen, der Innenseite der Oberschenkel, dem Gesäß, den Armen und Beinen waren zahlreiche Narben. Diese Narben wurden offenbar von Elektroschocks verursacht, und es wird behauptet, dass Frau Huang durch Elektroschocks getötet wurde.

02.02.2012 | China

Mutiger Rechtsanwalt verurteilt!

Am Nachmittag des 13. Juli 2011 fand die Berufungsverhandlung gegen den Rechtsanwalt Zhu Yubiao, in der SGuangzhou, Bezirk , statt. Die Richter verurteilten ihn zu zwei Jahren Haft. Seine Mutter, die bereits über siebzig ist, stellte sich vor den Richter und tadelte das Gericht, weil es sich nicht souverän verhalten habe, sondern den Befehlen des Büros 610 gefolgt sei und bezeichnete dieses Verhalten als Schande für die Justizbehörden. Der Vorsitzende Richter wusste darauf nichts zu erwidern!

07.12.2011 | China

Todesmeldung! Herr Ding Yuezhao starb nach Folter

Am 20. Dezember 2009 wurde Herr Ding von Beamten des „Büro 610“ und dem Büro zum Schutz der Staatssicherheit (gerichtet gegen alle "Konterrevolutionäre" und Bittsuchenden) verhaftet. Im Gefangenenlager Anqiu wurde er an einen Eisenstuhl gefesselt und gefoltert.

07.12.2011 | China

Tang Yu von Beamten brutal geschlagen

Frau Tang Yu, lebt in der Stadt Kunming. Sie wurde am 30. September 2011 verhaftet und zur Polizeistation gebracht. Die Beamten verprügelten sie, während ihre Hände auf dem Rücken mit Handschellen gefesselt wurden. Durch die brutale Folter war ihr ganzer Körper schwarz und blau, ihre Knie waren geschwollen und es war ihr unmöglich, zu sitzen oder zu stehen.

12.11.2011 | China

Volksrepublik China: Vorgeladen – weggesperrt

${NEWLINE}Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) kritisiert die drohende Abschiebung von Angehörigen der buddhistischen Meditationsschule Falun Gong in die Volksrepublik China. Falun Gong sei die in China am härtesten verfolgte religiöse Minderheit. Selbst kleine Polizeidienststellen könnten Anhänger der Meditationsschule für drei Jahre ohne ordentliches Gerichtsverfahren zur „Umerziehung durch Arbeit“ in Lager schicken, wo Folter und Erniedrigungen an der Tagesordnung seien.

13.10.2011 | China

Behörden hindern Frau Su Dan, eine Klage gegen die Shunyi Polizeidienststelle anzustrengen

Frau Su Dan wurde am 20. Februar 2011 von Polizeibeamten der örtlichen Polizeiwache und Beamten des Wohnausschusses verhaftet. Am 29. März 2011 wurde sie im Pekinger Frauenzwangsarbeitslager inhaftiert und brutal von den Wärtern geschlagen. Die Wärter brachten Frau Su danach ins Krankenhaus zur medizinischen Behandlung. Sie verbrachte 10 Tage dort, bevor sie in das Arbeitslager zurück musste. Die Beamten internierten daraufhin Frau Su in der Abteilung Nr. 4 und folterten sie immer wieder.

12.09.2011 | China